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Hochzeit von Black Eagle und Liane und TT. Rebels und Nordbadentriker


Auf ging es in Richtung Karlsruhe. Unterwegs habe ich mich mit Harald, Steffi, Carmen und Uwe getroffen. Unser Tross bestand aus 3 Trikes und einem Auto.

Hierüber wurde 3 Tage diskutiert, also lasse ich eine Wertung hier weg.Über die Thüringenautobahn bis Schweinfurth, weiter in Richtung Würzburg, durch das gute Navigieren eines hier nicht erwähnten Herren durch Würzburg am Freitagnachmittag hindurch, weiter über die BAB 81 und 5 kamen wir gegen Abend glücklich in Kronau an.

Ich hatte wieder die A….karte, zum dritten Mal in diesem Jahr Lichtmaschinenschaden. Nun musste reagiert werden und Dank meines Helfers Thomas von den Addamstrikern wurde nun eine Drehstromlichtmaschine eingebaut. Er hatte eine Lima besorgt und auf dem Treffen war ein Händler, welcher die anderen Teile, wie Limafuß mit hatte.

Danke Tommi für die Hilfe.

Am Abend ging dann noch die Party los. Der Platz war sehr gut und wir sahen viele alte Bekannte wieder. Da wir nicht allzu oft die letzten Jahre in der Gegend waren, konnten wir uns einander viel erzählen.Auch das Brautpaar war aktiv und musste so allerlei noch aushalten.Gegen 1.00 Uhr war Nachtruhe angesagt, da der nächste Tag ja richtig gefeiert werden sollte.

10.00 Uhr ging es los, ein Triketross von ca. 120 trikes bewegte sich in Richtung Trauungsdomizil. Wir fuhren durch eine wunderbare Landschaft, bei wunderbarem Wetter. Der liebe Gott stand uns allen bei.Vor dem Schloß bildeten die Triker einen bunten Haufen. Nach dem Ja-Wort wurde das Paar bejubelt und die Fahrt ging zurück zum Platz.

Nach einem guten Kaffee mit Sahnetorte fand die kirchliche Trauung statt.

Nun waren beide vollends miteinander vereint.

Wir gratulieren hierzu.

Am Abend wurde mit zwei Gruppen richtig gut gefeiert. Mit viel Herz war dieses Treffen ausgestaltet wurden. Essen, trinken und vor allen die Besucher waren klasse.11 Triker aus dem Osten der Republik haben der Hochzeit beigewohnt, wo ich sage schade nur so wenige.

Auf der Heimfahrt über Nürnberg durfte ich dann über die Waage fahren. Es wurde alles vor Ort geklärt, mit 22 kg Stützlast, bei 30 kg zugelassener und 430 kg bei 400 kg zugelassener Last durfte ich nach dem umräumen von verschiedener Dinge aus dem Wohnwagen in das Trike weiterfahren.

Ein paar Regentropfen begleiteten mich dann durch das Frankenland.

Es war ein tolles, erlebnisreiches Wochenende, was jeder einmal miterleben sollte.

 Gänsefleisch

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2 mal 40 zigsten, Feier in Buchholz

Bei wechselhaftem Wetter fuhren wir in Richtung Brandenburg.

Über der Elbe begleitete uns dann der Sonnenschein bis zu unserem Ziel, dem Sportplatz in Buchholz bei Niemegk.                  

Einige unserer Trikerfreunde waren schon vor Ort und hatten viele Pilze gesammelt.

Wer mich kennt, weiß, dass erst der Kocher mit Topf aufgebaut wird und dann der Wohnwagen. Alles passte und wir hatten einen 10 Litertopf voller Pilze gekocht.

Nun ging es an die Vorbereitung des Geburtstagswochenendes.

Mit ca. 60 Leuten wurde dann auch in den 40zigsten von Karola reingefeiert.

Mit einigen Getränken war die Kälte der Nacht kaum zu spüren, wenn doch, konnte an der Feuertonne aufgewärmt werden.

Alles war sehr gut vorbereitet. Auch das Wetter spielte mit.

Nach Mitternacht war das große Gratulieren angesagt.

Karola hatte sich ein wahnsinniges Gewand angezogen und war gleich die Schönste im Raum.

Sehr gewagt, aber trotzdem Klasse.

Harald legte sich nach dieser Anstrengung vor unserem Wohnwagen erst einmal zum Schlafen unter freiem Himmel in den Stuhl. Meine Simona hatte erbarmen und holte seine Decke aus seinem Zelt, um den alten Mann nicht frieren zu lassen.

Die Sonne weckte uns und so begann der Tag wundervoll.

Wieder gingen die Mädels in den Wald, um Pilze zu sammeln. Nach kurzer Zeit erschienen sie mit unzähligen Pilzen.

Am Nachmittag fuhren wir in den Nachbarort zum Erntedankfest. Hier feierte eine kleine Gemeine richtig ab. Die Bewohner hatten sich ein schönes, kleines Programm einfallen lassen.

Nach einem Bierchen und vielen Losen ging es zurück zur Geburtstagsparty. Hier wurde eine halbe Sau angeliefert, welche sehr schnell in den Mägen der Trikergemeinde verschwand.

Danach gab es die Geschenke für die 40zigjährigen.

In dem Alter gibt es für die Frau eine neue Waschmaschine und den Herren eine Küchenmaschine (Nudelholz). Ein paar andere Sachen, wie Euronen waren auch noch dabei.

Danach wurde bis zum Morgen gefeiert.

Am Sonntag, wieder durch die Sonne geweckt, ging es nach dem Frühstück nach Hause.

War ein sehr entspanntes Wochenende, mit vielen lieben Menschen und vielen Pilzen und Pilsen.

 

Ein großen Dank an die Jubilare und deren Helfer. Ein kleines, aber feines Fest.

 

Gänsefleisch

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Unfassbar, aber wahr!

Olaf, ein langjähriger Bikerfreund hat uns für immer verlassen.

Zurück bleiben seine Lebensgefährtin und zwei Kinder. Im letzten Jahr haben sich beide gerade für ein Häuschen entschieden.      

Seine Begleiter, Biker, Triker, Freunde und seine Familien nahmen am 24.09.2010 auf dem Friedhof Taucha Abschied von ihm.

Wir werden Dich ehren und in Gedanken behalten.

 In stiller Trauer

Gänsefleisch

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Vugelbeerfest 2010

Auch in diesem Jahr machten sich einige Triker auf nach Lauter zum Vugelbeerfest.

Das im Kalender festgeschriebene Treffen lockte Triker aus Sachsen, Brandenburg und Niedersachsen an.

Auf der Hinfahrt, wie konnte es auch sein, wurde an Anjas Trike etwas gebastelt. Alles i.O. ging es weiter.

In Lauter angekommen richteten wir unser Quartier an alter Stelle nähe der Feuerwehr, in überdachter Festhalle ein.

Am Nachmittag wurden wir schon bei den Behinderten der Lebenshilfe Aue e.V. erwartet.

Nach einem kleinen Imbiss fuhren wir mit den Behinderten durch das herbstliche Erzgebirge. Das Wetter hatte auch dafür beigetragen, dass es ein Erlebnis wurde.

Hier hatten wir wieder einmal das Gefühl, etwas ganz tolles getan zu haben, denn die Sterne standen in den Augen unserer Fahrgäste.

Am Abend war Party im Festzelt mit all unseren lauterer Freunden angesagt.

Nach den Klängen der Buttlers wurde richtig gut abgerockt.

Das Fässchen der Brauerei hat uns Trikern auch ganz gut geschmeckt, denn nach dem Anstich durch den Bürgermeister, konnten wir uns daran laben.

Am Samstag kümmerten wir um die Hoheiten. Sie wurden durch uns Triker chauffiert.

Aber auch Rundefahrten für einen guten Zweck haben wir durchgeführt. Dadurch konnte am Abend wieder eine Summe von 365 € an die Lebenshilfe Aue übergeben werden.

Der Samstag kostete wieder Stehvermögen, denn eine bayrische Mädelband machte Musik. Wie immer Geschmacksache, aber wir harten bis zum Bänke hochstellen aus. Nach diesem Abend zeigte es auch bei uns Wirkung. Ein schon während der Party schlafender Theo oder eine vor dem Zelt aufgereihte Anzugsordnung deuteten auf ein technisches K.O. hin.

Am Sonntag wurden die Hoheiten wieder chauffiert und mit einem guten Kaffee und richtig gutem Haus gebackenem Kuchen verabschiedeten wir Triker uns von Lauter und unseren freunden.

Bis im nächsten Jahr sagen wir Danke für ein erlebnisreiches Wochenende.

 

Gänsefleisch

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